über mich 

Roland Stickel. geb. 1948

1956 Erkrankung an Kinderlähmung (Poliomyelitis)


 

Ausbildung und Praxis als Verwaltungsbeamter, 

1971 Studium Sozialpädagogik, Praxis in psychiatrischer Arbeit - Selbsterfahrung in verschiedenen psychotherapeutischen Methoden


 


Seit über 25 Jahren bewusstes Erleben, Entwicklung auf persönlicher spiritueller Ebene mit der Erfahrung des Eingebundenseins in ein großes Ganzes. 

 

Ausbildung, Selbsterfahrung in Meditation - Persönlichkeitsentwicklung - Geistiges Heilen 


 


 

13 Jahre kunsthandwerkliche Tätigkeit


 

Fünfzehn Jahre traditionelles westafrikanisches Trommeln, davon 7 Jahre als Lehrer


 


 

Ehemann - Hausmann - Vater von 2 Kindern



Im Jahr 2000 dann die Diagnose Postpoliosyndrom, eine bis dahin nicht sehr bekannte Folgeschädigung mit drastischer Einschränkung der eh schon begrenzten, körperlichen Beweglichkeit durch die permanente, unbewusste Überforderung des Muskel- und Nervensystemes. Nichts war mehr wie vorher.

Der wichtige Satz für Polios: “Je früher du dich in den Rollstuhl setzt, je länger kannst du laufen”, wird jetzt in die Tat umgesetzt.

Dieser Körper ist ein harter Lehrer, aber mit Humor und den Erkenntnissen, mehr als dieser Körper zu sein, lässt sich so manches tiefe Tal überwinden.


ab 2010 ändert sich zusätzlich auch durch lebensbedrohliche Situationen das Alltagsleben, d.h. im Laufe der Jahre hat sich die körperliche Situation soweit verändert, dass sich die Bewegungs- und dadurch die Aktivitätsmöglichkeiten drastisch reduziert haben.
Assistenzbedürfnis und die Möglichkeiten dazu werden durch zeitliche Prozesse führend immer mehr akzeptiert.

Halt gibt das spirituelle Bewusstsein.

Hinter dem Horizont geht es weiter
 
Das Leben in der seit 36 Jahren gewohnten Umgebung  bedeutet mittlerweile, kaum direkte Kontakte zu haben, kaum aus dem Hause zu kommen, also so eine Programmierung, wie man sie so von „alten Leuten" her kennt und die koaphängige Partnerin sehnt sich auch nach einem anderen Leben als nur Beruf- Pflege- und Landperspektive.


ab 2014 Perspektive - die Möglichkeit zur radikale Veränderung der Örtlichkeit, raus aus der Isolation, rein in die Perspektive des Gemeinschaftlichen Lebens.

       Anstatt Altersheim - Jugendherberge 

 





        2017 August - erste Eindrücke in der               Butze



Hinter dem Horizont geht es weiter