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Erste Reaktionen die wirklich nicht von mir selber stammen, aber dennoch anonym bleiben sollen. Es sind wirkliche Aussagen, keine erfundenen. Ich weiß, es sieht so nach "anbieten” und "schulterklopfen” aus, aber irgendwie soll ja das Interesse geweckt werden.
Silvia Kirschner, die Autorin des von mir verlinkten Buches “Die Geschichte eines Mädchens” schrieb:
Du hast mir mit deinem besonderem Buch zwei schlaflose Nächte beschert ;o) Ich wollte es ja eigentlich erst mal später in aller Ruhe lesen - ich konnts aber dann echt nicht lassen und musste es nach der begonnenem Kinderzimmerrenovierung einfach lesen. (Weils aber dann schon 2 Uhr nachts wurde, brauchte ich noch eine zweite Nacht, um es auszulesen...)
DANKE SEHR - es war echt eine Bereicherung!
Jürgen Herrmann aus Stuttgart schrieb:
Wir haben hier die Lebensbeschreibung eines Mannes, der trotz starker körperlicher Behinderung nie den Humor verloren hat. Der Leser legt dieses Buch nur ungern aus der Hand und lässt ihn noch lange danach schmunzeln, wenn er an das Gelesene zurückdenkt. Von der Leichtigkeit des Seins kann man hier erfahren, auch wenn viele geschilderte Situationen eher belastend sein könnten, jedoch ihre Darstellung ist so heiter, dass man leicht erkennen kann, nicht die erlebte Situation als solche ist niederdrückend, sondern immer unsere Interpretation. Dieses Buch ist bestens geeignet, jede Miesepetrigkeit in den hintersten Winkel zu vertreiben.
Eine Leserin schrieb:
Ich musste das Buch bei Seite einunddreißig abbrechen, da es an dieser Stelle etwas in mir berührte, was eine seelische Wunde spürbar machte. Ich dachte, dass ich nicht mehr weiter lesen könne bis eine Freundin sagte: "Du musst aber unbedingt weiter lesen, der hat es faustdick hinter den Ohren gehabt. Als ich dann weiter las, hat es mir gut getan.
Eine Leserin schrieb:
Habe mich neben den Weihnachtsbaum gesetzt und das Buch angefangen und musste dranbleiben bis es zu Ende war. Es hat mich sehr berührt.
Eine Frau berichtet:
Ich habe angefangen zu lesen und nach einigen Seiten habe ich mir vorgenommen, es weiter zu lesen und wenn es die ganze Nacht dauert. Mitten in der Nacht war ich so aufgewühlt, dass ich los fuhr um eine Freundin ab zu holen. Die musste sich dann neben mich legen, einfach damit ich nicht alleine war. Warum? Weil ich das alles selbst erlebt habe, was da für Stationen geschildert werden und da kam mir alles wieder hoch, was damals bei mir war.
Andere berichteten:
Einfach schön geschrieben, es macht Freude, das Buch zu lesen.
Eine bezaubernde Beschreibung der Lebensgeschichte. Die Geschichte lässt die beschriebenen Jahrzehnte humorvoll revue passieren.
Hallo Klärus, ich finde deine Website sehr ansprechend! Da ich selber gerade ein Buch über Menschen mit Behinderung veröffentlicht habe und auch selber behindert bin (taub, das wird gerne als "doof" umschrieben im deutschen Sprachraum). (bin nicht so geboren, sondern im Erwachsenenalter ertaubt) Die Polioepidemien habe ich erlebt und auch einige meiner Spielkameraden sind daran erkrankt, genauso sind mir die 50er Jahre noch gut in Erinnerung, obwohl ich ein kleines Kind war: ein behindertes Kind zu haben war für Eltern fürchterlich und zog gesellschaftliche Ächtung nach sich.
Mir scheint wichtig, dass Betroffene selber über ihre Geschichte sprechen und daher beglückwünsche ich dich zu deinem Buch.
Leserbrief:
Lieber Herr Stickel, Ihr Buch gefällt mir sehr, besonders die lakonischen Beschreibungen des Alltags als Schüler, Student, WG-Leidender - das ist alles sehr gut beobachtet (kann ich beurteilen) und pointiert geschrieben. Gefällt mir.
Da ich ein sehr rationaler Mensch bin, wie man mir sagt, und Sinnsuche und Spiritualität Themen sind, die mich nicht so beschäftigen (soll nicht heißen, dass ich den Sinn des Lebens gefunden hätte, ich suche ihn wohl einfach nicht und wurschtel so vor mich hin...) hat mich dieser Aspekt Ihres Buches naturgemäß weniger angesprochen. Das ist keine Kritik und kann auch keine sein, geschrieben ist auch dieser Part gut. Was ich denke, muss Sie auch nicht beschäftigen, da eben jeder so seinen Geschmack und seine Interessenslage hat.
Ihre Sprache haben Sie als nicht modern beschrieben. Da kann ich nicht folgen. Gerade die Sprache hat mir gefallen, und Sie neigen auch kein bisschen zu langen oder umständlichen Formulierungen.
Viele Grüße S. Braun
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